Co-Branding & Segmente

Innerhalb der Schlüterschen Mediengruppe finden sich zahlreiche Medien- und Leistungsmarken wider, die auch visuell in Erscheinung treten. Um eine konsistente Kommunikation über alle Segmente sowie Dach- und Untermarken zu gewährleisten, ist die Erscheinung der Leistungsmarken geregelt.

Grundprinzip

Die Schlütersche ist die Dachmarke. Medien- und Leistungsmarken (Fachportale, Magazine, Produkte) treten eigenständig auf, werden jedoch immer im Kontext der Dachmarke geführt. Co-Branding beschreibt die gemeinsame Kommunikation von zwei Marken – in diesem Fall einer Medienmarke der Schlüterschen und der Schlüterschen Dachmarke selbst.

Corporate Look vs. Co-Branding Übersicht

Entscheidend für den visuellen Auftritt ist, wer angesprochen wird. Die folgende Übersicht zeigt folgende Regeln im Detail:

Co-Branding im Corporate Look (Schlütersche): 
— In allen Kommunikationsmittel die an Werbekund:innen, Geschäftskund:innen oder institutionelle Partnern gehen und allgemeine Geschäftspapiere (Visitenkarten, Vertragsunterlagen, Rechnungen, Signaturen)
— Farben: Jade & Mitternachtspetrol, Lichtblau
— Ziel: Einheitliche visuelle Klammer über alle Segmente hinweg (Schlütersche Look)

Co-Branding (Segmentfarben): 
— Wird verwendet, wenn wir User und Leser:innen direkt ansprechen.
— Farben: Segmentfarbe der Medienmarke, ergänzt durch Mitternachtspetrol & Lichtblau.
— Ziel: Wiedererkennung und Nähe zur Medienmarke.

Merksatz:
Bei Werbepartner:innen: Schlütersche Look (Jade & Mitternachtspetrol)
Bei Leser:innen: Co-Branding Look (Segmentfarbe)

Entscheidungsmatrix: Welcher Look gilt?

Die folgende Matrix hilft dir, schnell den richtigen Look für die Gestaltung auszuwählen.
Die Unterscheidung erfolgt über zwei Fragen:
— Wer ist der kommunikative Absender? (Schlütersche oder Schlütersche + Medienmarke)
— Wer ist der kommunikative Empfänger? (Leser:in/User oder Werbekund:in)

Entscheidungsmatrix zur Kommunikationsstrategie mit Beispielen für Schlütersche, Co-Branding für Leser:innen und Werbekund:innen sowie Corporate Design-Farben.

Details zur Anwendung der Schlütersche Marke und
einer Medien-/Produktmarke

Wie in der Entscheidungsmatrix dargestellt, gelten je nach Empfänger unterschiedliche Regeln. Im Folgenden findest du weitere Details zur Gestaltung sowie Beispiele für die Anwendung:

Co-Branding für Leser:innen
— Newsletter einer Medienmarke
— Website einer Fachplattform eines –Mediums
— Social Media Post
— Messeauftritt für Leser:innen und User

Co-Branding  für Werbekund:innen
— Präsentation für Werbekund:innen
— Messeauftritt für Kund:innen
— Vertragsunterlagen, Rechnungen, Signaturen
— Unterlagen die nur die Schlütersche als Absender haben

Do’s & Don’ts

Do’s

— Immer prüfen: Sprechen wir mit Leser:innen oder Werbekund:innen?
— User-Kommunikation = Segmentfarbe des Segments mit Mitternachtspetrol
— Partner-Kommunikation = Corporate Look
— Bei Co-Branding: Gleichwertige Logos (Größe, Gewicht) und Platzierung in Gegenüberstellung (unten/oben, links/rechts)

Dont’s

— Segmentfarben in Partner-Präsentationen verwenden
— Jade als Primärfarbe in User-Kommunikation nutzen
— Medienmarkenlogos bunt oder uneinheitlich darstellen
— Dachmarke und Medienmarke optisch gegeneinander ausspielen

Medien-/Produktmarken auf Schlütersche Kanälen

Auf den eigenen Kanälen spricht die Schlütersche ausschließlich im Corporate Look. Hier gibt es keine Segmentfarben – Jade und Mitternachtspetrol prägen den Auftritt.

Logos:
— Werden Medien-/Produktmarken gezeigt (Übersichten oder als Beispiele) werden diese auf hellen Hintergründen in mitternachtspetroler Farbe und auf dunklen Hintergründen in Weiß platziert.

Ausnahme: Teaser ähnlich Werbebanner:
— Werden für Endkund:innen relevante Medien-/Produktmarken ähnlich wie einem Banner oder Teaser integriert (z.B.: auf Website zur Verlinkung auf die Plattform) darf dort die Segmentfarbe als Akzentfarbe eingesetzt werden für z.B.: die Colorierung des Frames. Als Hauptfarbe stehen die Gestaltungselemente auf einem mitternachtspetrolen Hintergrund. Das Logo selbst ist in weißer Farbe.

Logos von 10 Medienmarken aus der Medienaufschluetersche, darunter vetline.de, Kleintierpraxis, Gummibereifung und weitere

Logoübersichten: Alle Logos ohne Farbe in Mitternachtspetrol

Unsere Marken von Medienaufschlütersche mit handwerk.com Logo auf orangefarbenem Hintergrund

Logoübersichten als Teaser ähnliche Werbebanner: Alle Logos ohne Farbe in Mitternachtspetrol

Handwerker mit Laptop in moderner Werkstatt, COCO Handwerk Logo, sc brandbase medienmarken medienaufschluetersche

Bannerähnlicher Teaser

Sonderfall: Generalistenmarken

Generalistenmarken erstrecken sich über mehrere Segmente oder sind keinem Themenfeld klar zuzuordnen (z.B.: COCO).

Regelwerk
— Generalistenmarken werden in der Systematik vom Co-Branding für Werbepartner:innen dargestellt.
— Einzige Ausnahme: Sie unterscheiden sich in der Absenderlogik: Während bei Werbepartner:innen der Absender die Schlütersche selbst ist, treten Generalistenmarken als eigenständige Marken auf.
Folgende Regel gilt daher für die Platzierung der Logos:
Vertikal: Generalistenmarke oben und Schlütersche Logo unten
Horizontal: Generalistenmarke links und Schlütersche Logo rechts

Hier gilt das Regelwerk des Co-Brandings für Werbepartner.
Einzige Ausnahme: Die Platzierung der Logos.

Medienmarken Positionierung der Schlütersche als Generalistenmarke

Richtige Platzierung Logos oben – unten

Positionierung der Medienmarke Schlütersche als Generalistenmarke in einer Matrix

Richtige Platzierung Logos links – rechts

Generalistenmarke Schlütersche – Positionierung von Medienmarken

Richtig: Ausgeglichenes visuelles Gewicht beider Logos

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